1. Mai 2004

EU-Erweiterung um zehn neue Mitglieder

Der Fall des "Eisernen Vorhangs" wirft schon bald die Frage nach den Beziehungen der Europäischen Union zu den ehemaligen Ostblockstaaten auf. Die EU entscheidet sich für eine vollständige Integration dieser Länder in die Union. Acht mittel- und osteuropäische Staaten (Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakei und Slowenien) treten neben den Mittelmeerländern Zypern und Malta am 1. Mai 2004 der EU bei. Den nun 25 EU-Mitgliedern schließen sich 2007 Bulgarien und Rumänien an.

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